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Rohkost Diät

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Die so genannte Rohkost-Diät basiert im Prinzip, wie der Name auch schon andeutet, auf dem Verzehr von Rohkostprodukten. In vorderster Front stehen hier natürlich rohes Obst und Gemüse. Aber auch Nüsse und die verschiedensten Sorten von Salat finden sich auf dem Speiseplan wieder. Getreide in Form von Mais, Hafer, Weizen oder Gerste sind hingegen fast überhaupt nicht anzutreffen. Aber auch Fleisch steht, ganz streng genommen, nicht zur Wahl.

 

Welches sind die Vorteile der Rohkost-Diät?

Die Rohkost-Diät hat natürlich den Vorteil, dass das zum Verzehren bereitgestellte Obst und Gemüse gänzlich unbehandelt, das heißt weder gedünstet noch gekocht oder gebraten auf den Tisch kommt. Da die klassischen Methoden der Zubereitung nicht zur Anwendung kommen, können diese Rohkostspeisen ihren vollen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen behalten. Das ist natürlich für eine gesunde Ernährung ein ganz großer Vorteil. Aber nicht nur der hohe Nährstoffgehalt der Rohkost-Diät ist ein immenser Vorteil. Da die Speisen quasi roh auf den Tisch kommen und die nötige Prozedur der Zubereitung weitestgehend entfällt, spart man als Anwender dieser Rohkost-Diät natürlich auch ein großes Maß an Zeit, die man anderweitig verwenden kann. Aber nicht nur das: Auch die normalerweise anfallenden Stromkosten, die bei der Zubereitung von Speisen anfallen würden, entfallen hier einfach.

 

 

Welches sind die Nachteile der Rohkost-Diät?

Eine solche Rohkost-Diät hat aber auch einige Nachteile, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Durch diese Form der Diät ist man zwangsweise dazu genötigt, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Wie oben bereits angedeutet, ist der Genuss von fleischlicher Kost bei dieser Diät nicht vorgesehen. So fällt nicht nur das mittägliche Schnitzel durch das Raster, sondern auch jegliche Form von Wurst oder Schinken, die man sich morgens oder abends auf das Brot legen könnte. Aber auch die Kartoffel gehört mit Beginn der Rohkost-Diät zu den Speisen, die man nicht mehr essen kann, da die Verdaulichkeit der Stärke nur in gekochtem Zustand möglich ist. Aber auch Hülsenfrüchte sind für viele Menschen mit Beginn der Diät ad acta gelegt, da sie Stoffe enthalten, die die Verdauung beeinträchtigen.

 

Kann man mit der Rohkost-Diät wirklich abnehmen?

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Die Erfolgsaussichten der Rohkost-Diät sind mit gemischten Gefühlen zu betrachten. Auf der einen Seite ist es natürlich so: wenn man nur Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird die Energiebilanz negativ und man wird dadurch abnehmen. Auf der anderen Seite ist eine solche einseitige Ernährung aber auf Dauer gesundheitsschädlich. Dem Körper werden wichtige Vitamine und sonstige Nährstoffe vorenthalten, die er zum reibungslosen Ablauf jeden Tag benötigt. Es könnte sogar passieren, dass der Körper auf diese Rohkost-Diät mit dem sogenannten „Jo-Jo-Effekt“ reagiert, da ihm bestimmte Nährstoffe fehlen. Aber auch unangenehme Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Völlegefühl, Durchfall oder Blähungen, können auf Grund des hohen Anteils von Ballaststoffen in der Ernährung auftreten. Im schlimmsten Fall können sogar schwerwiegende Veränderungen des Stoffwechsels hervorgerufen und die Funktionen des Körpers somit beeinträchtigt werden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn diese Diät länger durchgeführt wird.