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Impressum

 

 

 

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Das Saftfasten

Zur Gewichtsreduktion wird auch gern auf das Saftfasten zurückgegriffen. Um den Körper langsam an eine reduzierte Nahrungszufuhr zu gewöhnen, beginnt das Fasten mit den sogenannten Entlastungstagen. Hier stehen Müsli, Kartoffeln, Gemüse, Rohkost, Obst und Quark auf dem Speiseplan. Während des anschließenden Saftfastens wird auf feste Nahrung für einen Zeitraum von 5 Tagen komplett verzichtet. In Form von Getränken wie Gemüsebrühe, Obst- und Gemüsesäfte und Tee werden täglich 300 kcal an Energie zugeführt. Weiterhin werden jeden Tag 1,5 bis 2 Liter Wasser getrunken. Die Flüssigkeitszufuhr sollte bewusst und langsam erfolgen.

Zwei Aufbautage nach der Phase des Fastens sorgen anschließend für den Übergang zum normalen Speiseplan.

Welchen Wirkung wird dem Saftfasten zugeschrieben?

Bis zu 5 Kilo Gewichtsverlust sollen während einer Fastenkur möglich sein. Der Körper soll während dieser Zeit entgiftet und von Schlacken befreit werden. Diese Ruhepause vor fester Nahrung bietet unserem Körper die Gelegenheit, sich überflüssigem Ballast zu entledigen und eine Übersäuerung abzubauen.

 

 

Fazit dieser Diät

Der größte Anteil der Gewichtsreduktion bei Saftfasten ist auf den Verlust von Wasser und Muskelmasse zurück zu führen. Das Ausscheiden von Schlacken ist bislang wissenschaftlich nicht untermauert. Erfolgt nach Beendigung der Fastenkur keine Änderung der Ernährungsgewohnheiten, muss mit einem Jojo-Effekt gerechnet werden. Das verlorene Gewicht kommt also in kürzester Zeit wieder drauf.

Jede Form des Fastens sollte ärztlich überwacht werden, da die extrem geringe Energiezufuhr zu Schwächeanfällen oder Kreislaufproblemen führen kann. Ein Nährstoffmangel ist leider auch unausweichlich und ein entsprechender Ausgleich nach Beendigung des Fastens kann einige Zeit dauern.

Um dauerhaft Gewicht zu verlieren ist das Saftfasten also definitiv der falsche Weg.

Formen des Fastens::

- Heilfasten Buchinger
-
Mayr-Kur
-
Dinner Cancelling
-
Roationsdiät
-
Saftfasten